Shiatsu
Shiatsu ist eine japanische Behandlungsmethode, deren Wurzeln in
der chinesischen Heilkunde liegen.
Gemäß diesem traditionellen Erfahrungswissen wird der Mensch von
der Energie bestimmt, die in seinem Körper entlang der Meridiane
fließt.
Ist diese Energie ausgeglichen, fühlt sich der Mensch wohl;
ist sie blockiert, wird er sich unwohl fühlen, und es können "Symptome"
und schließlich Krankheiten entstehen.
Im Shiatsu verspüren wir den Energiefluss und regen ihn durch sanften
Druck mit Fingern, Handflächen, Ellbogen und Knien an.
Das Ziel ist das ungehinderte Fließen der Energie.
Shiatsu-Behandlungen erfahren die Klienten in der Regel als
wohltuend entspannend und heilsam belebend: Ihre
"Selbstheilungskräfte" werden angeregt und gestärkt.
Shiatsu wirkt vorbeugend gegen Störungen und Erkrankungen und
unterstützt die Gesundheit; außerdem kann es zur Begleitung und
Unterstützung anderer Therapien angewandt werden.
Shiatsu wird in ruhigen, fließenden Bewegungen auf einer weichen
Matte am Boden ausgeübt.
Es erfordert von den Praktizierenden neben der Technik eine
respektvolle Achtsamkeit sich selbst und dem Klienten gegenüber.
Erst im Zuhören, Annehmen und Raumgeben entfaltet sich die
besondere Qualität des Shiatsu als heilsame Berührung.
Dauer: 60 – 90 Min.